SoloVoices Ensemble Basel


Vergangene Projekte

Madrigali
Vokalmusik aus Frühbarock und Gegenwart
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Stimmung
Karlheinz Stockhausen
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Festival Laokoon 2016
25. & 26 November 2016
Theater Gessnerallee


Die Welt ist toll
Vokalmusik Basler Komponisten
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Canti popolari Vol. 2
Volksliedvertonungen für Vokalquartett und Gitarre
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Nenias - in Zusammenarbeit mit thélème
Elegische Totenklagen | Vokalmusik aus Renaissance und Gegenwart
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Festival Rümlingen
29. August 2015


Theater fürs Ohr
Im Zentrum des Projekts „Theater fürs Ohr“ steht Luciano Berios aussergewöhnliche theatralische und phonologische Studie „A-Ronne“. Ausgehend von Berios Werkeinführung, in der er das Stück in Verbindung bringt zum Genre des Madrigale rappresentativo, wie sie das italienische 16. Jahrhundert kannte, und das er "Theater für die Ohren" nennt, kombiniert SoloVoices sein Werk mit Madrigalen dieser Stilrichtung aus den "Veglie di Siena" von Orazio Vecchi. Von Berio wird in diesem Programm eine Brücke in die Gegenwart geschlagen. Der Komponist Thomas Kessler, der in den letzten Jahren als Komponist von Werken mit einem gewissen theatralischen Einschlag und musikalischem Humor hervorgetreten ist, wurde damit betraut, einen zeitgenössichen Gegenpart zu Berios Stück zu komponieren.
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"...en chevauchant une frontière"
 
SoloVoices bewegt sich im Grenzbereich verschiedener Sprachen, gesprochener und gesungener Texte, Wortklang und Wortbedeutung, Wahnsinn und…? Mit Werken von Jandl, Jolas, Wölfli, Hausmann, Cage, Stockhausen, Scelsi, Aperghis, Johnson.

Mit Francisca Näf und Jean-Christophe Groffe

20. März 2015, 20:00, Baden, Kulturcafé C4T

27. März 2015, 19:30, Basel, Maison 44


Canti popolari Vol. 1
Kompositorische Auseinandersetzungen mit populären Liedern durch die Jahrhunderte
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O Magnum Mysterium
Ein Adventsprogramm quer durch die Jahrhunderte
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Super 8 Sänger
Musiktheater für 8 Sänger und 2 Projektoren
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Lümpfftümpff
Die Ursonate von Kurt Schwitters von drei SängerInnen gemeinsam aufgeführt, gesprochen, gesungen und gebrüllt.
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MusMA - Music Masters on Air

Im Rahmen von Culturescapes

Uraufführungen für 12 Stimmen von Komponistinnen und Komponisten aus Mazedonien, Polen, Serbien, Türkei und Frankreich kombiniert mit Werken von Urs Peter Schneider, Klaus Huber und Jean J. Knutti

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Numen  - in Zusammenarbeit mit Studio Klangraum

akustisch-musikalische Tonsetzungen und ihre Entfaltung in Kirchenräumen
Vier Uraufführungen (von Lukas Langlotz, Beat Gysin, Ludovic Thirvaudey und Daniel Ott) für Ensemble verknüpft mit Werken aus der Renaissance und dem Barock (Bearbeitung: Burkhart Kinzler), Leitung: Lukas Langlotz und Burkhard Kinzler

9. Mai 2013, Luzern, Jesuitenkirche
12. Mai 2013, Lausanne, Cathédrale
20. Mai 2013, Basel, Leonhardskirche
18. Juni 2013, Münster Bern
14. September 2013, Zürich, Grossmünster


Ein Hauch um nichts. Sonette und Elegien von Rainer Maria Rilke 

Vier- bis sechsstimmige Vokalmusik (November 2011): Die „Sonette an Orpheus“ von Rainer Maria Rilke standen im November 2011 in der Vertonung des Basler Komponisten Hans-Jürg Meier im Mittelpunkt des vier- bis sechsstimmigen Programms des Vokalensembles SoloVoices. Die Orpheus`sche Klage wurde in Rilkes „Duineser Elegien“ des Komponisten Philippe Fénelon und in englischen und italienischen Renaissance-Madrigalen weitergeführt.


L'Orient n'existe pas

Musiktheater zum 25. Jubiläum des Chores der Universität Bern komponiert von Matthias Heep und Mahmoud Turkmani, im Mai 2011. Der Abend wird bestimmt vom Wechselspiel östlicher und westlicher Klangfarben durch die Beteiligung verschiedener Ensembles: trad. Arabisches Ensemble, europäisches Instrumentalsensemble (Ensemble Phoenix), Vokalensemble (Ensemble SoloVoices) sowie Chor und ein Schauspieler.


In Darkness Let Me...

Im September 2010 wurden Uraufführungen von Frehner und Jean-Jacques Knutti mit anderen zeitgenössischen Werken und Stücken von John Dowland mit Lamento-Charakter in vollszenischer Aufführung mit Videoprojektionen in Basel, Zürich und Bern aufgeführt.


Liebesgrüsse an die Jungfrau

Im April/Mai 2009 wurden Uraufführungen des in Basel wohnhaften Matthias Heep mit Werken der italienischen und französischen Renaissance zum Thema Jungfrau Maria - Rosa Mystica kombiniert und in Zürich, Basel und Bern und Freiburg i.B. zur Aufführung gebracht.


Living Room Music

Im April 2008 standen in 6 Aufführungen in Zürich, Basel und St. Gallen die Song Books von John Cage im Zentrum kombiniert mit einem Stück von Mischa Käser. Die NZZ meint: „Ein gelungenes Programm..., originell gedeutet..., der heikle Balanceakt gelingt...“ Das St. Galler Tagblatt: „Fünf Viertel Stunden beste Unterhaltung..., ein hochkarätiger Cage Abend..., starke Bühnenpräsenz..., man wurde interpretatorisch wie schauspielerisch durch Glanz belohnt.“


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